Albert Marcus Kluge - Hypothese der Dreiteilung - Metaphysik aus reiner Unterscheidung

Inhaltsverzeichnis »Vielteilungen«

 

 


→  S T A R T S E I T E

 

→  die »Einsichten«

 

→  die »Grundlagen«

 

→  die »Herleitung«

 

→  die »Einfaltung«

 

→  die »Denkgesetze«

 

→  die »Vielteilungen«

 

→  das »Lexikon«




Einstieg und Überblick


1. Die ursprüngliche Idee zur Dreiteilungshypothese - 2. Die moderne Begründung der Dreiteilungshypothese - 3. Die noch vorhandene Begründungslücke - 4. Die Frage nach der Vielheit der Grunderfahrung - 5. Die scheinbar dagegen stehende Hypothese - 6. Wie sind Grunderfahrung und Dreiteilungshypothese gegenseitig zu rechtfertigen? - 7. Von der einzelnen Dreiteilung bis zur Verknüpfung aller Dreiteilungen - 8. Die drei Untersuchungsphasen - 9. Übersicht Kapitel I - 10. Übersicht Kapitel II - 11. Übersicht Kapitel III - 12. Übersicht Kapitel IV - 13. Übersicht Kapitel V - 14. Übersicht Kapitel VI - 15. Übersicht Kapitel VII - 16. Übersicht Kapitel VIII - 17. Übersicht Kapitel IX - 18. Das weiterführende Ziel der Untersuchung - 19. Keine Bearbeitung praktischer Fragen


I. Die einfache Dreiteilung


20. Der Minimalfall einer Vielteilung - 21. Eine Gesamterkenntnis nur nach und nach - 22. Die allererste Dreiteilung - 23. Die ontologische Notwendigkeit aller Dreiteilungen - 24. Ein Ganzes und drei Teile - 25. Ganzes und Teile als solche - 26. Die (noch) nicht existierenden Teile des (noch) existierenden Ganzen - 27. Das (eigentlich nicht) existierende Ganze - 28. Zum existierenden Ganzen - 29. Zwei Ganze - 30. Das existierende und das nicht existierende Ganze - 31. Der nicht existierende Raum - 32. Auch Raum ohne Ausdehnung? - 33. Kein sinnvolles Verständnis eines Raumes ohne Ausdehnung - 34. Die Expansion der Raumes aus einem Raummoment - 35. Wie ist ein Ganzes späterer Teile schon vor der Teilung zu begründen? - 36. Bislang nur eine Antwort auf Beschreibungsebene


II. Die dynamische Dreiteilung


37. Das, was Ganzes und Teile getrennt hält: Zeit - 38. Ganzes und Teile als vier gemeinsam zu erfahrene Seiende - 39. Das Ganze und die Teile, das Ganze oder die Teile - 40. Ein Zeitmoment zwischen Ganzem und Teilen - 41. Besondere Merkmale der Zeit - 42. Das zeitliche Moment ist unteilbar - 43. Weitere Argumente für dessen Unteilbarkeit - 44. Das zeitliche Moment ist ausfüllend zwischen Ganzem und Teilen - 45. Die Zeit trennt wie verbindet Ganzes und Teile - 46. Ganzes und Teile sind im Erfahren aufeinander angewiesen - 47. Ein Hin-und-her zwischen Ganzem und Teilen - 48. Das selbe zeitliche Moment zwischen dem selben Ganzen und den selben Teilen - 49. Zum ontologischen Status der Zeit - 50. Das Ganze als Ganzes schon vor der Teilung - 51. Wie die erst späteren Teile bereits vor der Teilung (noch) nicht existieren, bleibt noch offen


III. Die temporalen Paradoxien


52. Im Ausgang der Zeitdefinition - 53. Die drei Zeitparadoxa - 54. Das zeitinterne Paradoxon - 55. Das zeitübergreifende Paradoxon - 56. Das zeitexterne Paradoxon - 57. Die einfache Dreiteilung im internen Zeitparadoxon - 58. Vor und nach der Zeit reguläre, darin paradoxe Seiende - 59. Ganzes und Teile bleiben getrennt - 60. Ganzes und Teile sind in der Zeit füreinander unsichtbar - 61. Nun Ganzes und Teile bereits vor der Teilung begründbar - 62. Zeit nur als Barriere für Seiendes, nicht für Nichtseiendes - 63. Kein trivialer Durchlass für Nichtseiendes - 64. Nichtseiendes Ganzes und Teile verschmelzen in der Zeit - 65. Alle vier Raummomente befinden sich vor, in und nach der Zeit - 66. Raum und Nichtseiendes vor der Zeit - 67. Raum und Nichtseiendes nach der Zeit - 68. Raum und Nichtseiendes in der Zeit - 69-70. Raum und Nichtseiendes im Hin-und-her - 71. Der ontologische Zyklus einer einfachen Dreiteilung - 72. Nichtseiendes ist nur in Bezug zu Seiendem sinnvoll interpretierbar - 73. Nichtseiendes wird nachträglich schon vor der Zeit begründet - 74-75. Die drei Zählweisen des Vielen: nominal, empirisch und raumzeitlich - 76. Ausblick auf die zweite Untersuchungsphase


IV. Die trichotome Fünfteilung


77. Zwei verknüpfte Dreiteilungen - 78. Ganzes der zweiten wie Teil der ersten Dreiteilung - 79. Letztbegründungsprobleme einer erstmaligen Teilung - 80. Zählweisen des Seienden in der Fünfteilung - 81. Die nominale Anzahl der Fünfteilung - 82. Die empirische Anzahl der Fünfteilung - 83. Sieben Seiende der Fünfteilung - 84. Die sieben Seienden existieren gewissermaßen notwendig zugleich - 85. Beispiel für ein Seiendes der Fünfteilung - 86. Die raumzeitliche Anzahl der Fünfteilung - 87. Das zeitübergreifende Paradoxon konstituiert eine gemeinsame Zeitebene - 88. Die raumzeitliche/n Anzahl/en der Fünfteilung - 89. Die Seienden auf drei Zeitebenen - 90. Ergänzende Bemerkungen - 91. Von der gemeinsamen Zeit zum gemeinsamen Raum - 92. Ein bizarrer Effekt zurückgelassener Teile: leerer Raum - 93. Die Raumverschmelzung in der ersten Dreiteilung - 94. Fünf Raummomente für drei Seiende in der zweiten Dreiteilung - 95. Die Raumexpansion des ersten Ganzen hält die Fünfteilung zusammen - 96. Raumexpansion und Raumkontraktion - 97. Die Rückläufigkeit des Nichtseienden - 98. Expansion und Rückläufigkeit im Zusammenhang


V. Die trichotome Siebenteilung


99. Drei verknüpfte Dreiteilungen - 100. Die gereihte Anordnung einer Siebenteilung - 101. Die nominale, die empirische und die raumzeitliche Anzahl der Siebenteilung - 102. Die raumzeitliche/n Anzahl/en der gereihten Siebenteilung mithilfe des zeitexternen Paradoxons - 103. Die Expansion des Raumes in der trichotomen Siebenteilung - 104. Die Rückläufigkeit des Nichtseienden in der Siebenteilung - 105. Die parallele Anordnung einer Siebenteilung - 106. Die Anzahlen der Seienden darin - 107. Die Teile der zweiten und dritten Dreiteilung: drei und drei, drei oder drei, oder sechs? - 108. Ein gemeinsamer Raum für diese - 109. Eine gemeinsame Zeit für diese - 110. Eine gemeinsame Zeitlinie - 111. Die raumzeitliche/n Anzahl/en der parallelen Siebenteilung - 112. Die Beantwortung der Frage nach dem genauen Zählverständnis


VI. Die trichotome Neunteilung


113. Vier verknüpfte Dreiteilungen - 115. Die parallele Neunteilung - 115. Kein leerer Raum in diesem Sonderfall - 116. Die maximal mögliche Anzahl von raumzeitlichen Seienden: dreizehn - 117. Die Anzahlen in der parallelen trichotomen Neunteilung - 118. Die gemischt angeordnete Neunteilung - 119. Abschluss der zweiten Untersuchungsphase


VII. Die trichotome Vielteilung


120. Die Modellfälle decken bereits fast alles ab - 121. Ergänzungen und Verallgemeinerungen - 122. Gemäß den drei Zählweisen - 123. Zur nominalen Anzahl trichotomer Vielteilungen - 124. Zu den raumzeitlichen Anzahlen trichotomer Vielteilungen - 125. Die beschränkte Aussagekraft dieser Zählweise - 126. Seiendes vor und nach der Zeit ist gewissermaßen zeitlos - 127. Zwischen zwei Zeitmomente liegt reguläres Seiende innerhalb der Zeit - 128. Ausdrücklich nur gewissermaßen in der Zeit - 129. Jedes reguläre Seiende befindet sich eindeutig auf nur einer Zeitebene - 130. Die Zeitebene ist keine Metazeit - 131. Das selbe Seiende, regulär und paradox - 132. Beliebig viele reguläre Seiende auf der gleichen Zeitebene - 133. Die raumzeitliche Anzahl kann zunehmen, abnehmen oder gleich bleiben - 134. Zur Regelmäßigkeit der raumzeitlichen Anzahlen - 135. Die einfache Zählung innerhalb einer Zeitebene - 136. Zur empirischen Anzahl trichotomer Vielteilungen - 137. Seiendes ist mit Seiendem vorwärts, rückwärts und seitwärts verbunden - 138. Nur eine Unterscheidung zweier Seiender voneinander - 139. Der genaue Unterscheidungsweg ist für die Unterscheidung unerheblich - 140. Das Unterscheiden des Seienden ist gewissermaßen zeitlos und raumlos - 141. Zwei Weisen von Unterscheidung: des Raumes, der Zeit - 142. Das im Unterscheiden raumzeitlose Zugleich


VIII. Die trichotome Allteilung


143. Absehung von allen bisherigen Verkürzungen - 144-145. Der Sonderfall der allerersten Dreiteilung - 146. Der Normalfall für alle nachfolgenden Dreiteilungen - 147. Die Problematik der jeweils neuesten Teile - 148. Eine unbestimmbar bestimmte Größe der Allteilung - 149. Zur nominalen Anzahl der trichotomen Allteilung - 150. Zur raumzeitlichen Anzahl der trichotomen Allteilung - 151. Zum Anfang der Raumexpansion der Allteilung - 152. Keine Begrenzung der Anzahl einer Zeitebene - 153. Besonderheiten für die jeweils neueste Teilungsebene - 154. Die zeitliche Bugwelle in der stetigen Vergrößerung der Allteilung - 155. Zur empirischen Anzahl der trichotomen Allteilung - 156. Das empirische All dabei


IX. Die trichotome Grunderfahrung


157. Von der Allteilung zur Grunderfahrung von allem - 158-159. Von der Grunderfahrung zur Dreiteilungshypothese zur Allteilung - 160. Was noch zu zeigen ist: die gegenseitige Begründung von Grunderfahrung und Hypothese über die Allteilung - 161. Die Lösung in der Gleichsetzung der Vielheit der Grunderfahrung mit der empirischen Anzahl der Allteilung - 162. Die empirische Anzahl der Allteilung kann weder kleiner noch größer sein, als die Vielheit der Grunderfahrung - 163-164. Die Vielheit der Grunderfahrung ist gleich der empirischen Anzahl der Allteilung - 165. Die Grunderfahrung der Vielheit des Verschiedenen als trichotome Grunderfahrung


Ergebnisse der Untersuchung


166. Was wir wissen wollten - 167. Was wir nun wissen - 168. Die Anzahl einer trichotomen Vielteilung hängt von der Zählweise ab - 169. Die drei Zählweisen des Vielen - 170. Die nominale Zählweise als Ordnungsfunktion - 171. Die raumzeitliche Zählweise als ergiebigste und undurchsichtigste - 172. Die empirische Zählweise als unkomplizierteste - 173. Beiläufige Erkenntnisse - 174. Raumexpansion und Rückläufigkeit - 175. Offene Fragen, vor allem praktischer Natur, verbleiben


© 2022 Albert Marcus Kluge




zum Mitnehmen


 

Leseprobe zum Buch über die Denkgesetze
→  Leseprobe

 

Flyer zum Buch über die Denkgesetze
→  Flyer