Albert Marcus Kluge - Hypothese über die Dreiteilung der Welt - Metaphysik aus reiner Unterscheidung

Inhaltsverzeichnis »Aufsatzsammelband«

 

 


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Blick über die Aufsätze


a-g) Zu den Aufsätzen 1 bis 7 - h) Die »Kurze Einführung«


Aufsatz Nr. 1: Das Zukünftige ist
immer nur das bereits Vergangene


Einleitung - a) Die Frage nach einer vorhersagbaren Zukunft der Welt - b) Eine Vorhersage von Zukünftigem ist gemäß Dreiteilungshypothese unmöglich - c) Alltagserfahrungen und natürliche Wissenschaften bejahen Vorhersagemöglichkeiten - d) Ist eine auch korrekte Vorhersage überhaupt eine Vorhersage? - e) Nichts kann sich außerhalb der Grunderfahrung befinden - f) Der hypothesengemäße Aufbau der Welt als Basis der folgenden Argumentation - g) Die möglichen Konsequenzen des Ergebnisses bleiben hier unerörtert / I. Der Aufbau der Welt gemäß der Dreiteilungshypothese - a) Die Hypothese über die Dreiteilung der Welt - b) »Seiendes« beziehungsweise »Existierendes« im Sinne der Hypothese - c) Der einzigartige und unverrückbare ontologische Ort eines jedes Seienden in der Welt / II. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - a) Das notwendige »Zeitmoment« innerhalb einer jeden gewöhnlichen Dreiteilung - b) Bestimmung von »Vergangenheit«, »Gegenwart« und »Zukunft« - c) Spannweite von und Übergänge zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft / III. Eine Relation zu Zukünftigem ist unmöglich - a) Kein Blick oder Griff aus der Vergangenheit oder Gegenwart in die Zukunft - b) Traditionelle Vorhersagen mithilfe von überprüfbaren Modellen - c) Jedoch keine Mitnahme von Gegenwärtigem zu Vergleichszwecken in die Zukunft / IV. Die Vorhersage von Zukünftigem ist immer nur eine Rückbetrachtung von bereits Vergangenem - a) Ein Rückblick oder Rückgriff aus der Zukunft in die Vergangenheit ist nicht unmöglich - b) Eine Übereinstimmung von Gegenwärtigem und Zukünftigen ist noch keine Vorhersage - c) Das selbe vorhergesagte Seiende kann sich nicht sowohl in der Gegenwart als ebenso auch in der Zukunft befinden / V. Die Zukunft ist grundsätzlich unvorhersehbar - a) Die Erkenntnis einer unvorhersehbaren Zukunft ist allgemeingültig - b) Eine totale Blindheit gegenüber der tatsächlichen Zukunft - c) Das anschauliche Gedankenspiel einer Zugfahrt / Schluss - a) Trotz einer Unvorhersehbarkeit der Zukunft kann ständig etwas Neues entstehen - b) Aus den Konsequenzen des Untersuchungsergebnisses folgt kein allgemeiner Fatalismus - c) Die metaphysischen Folgen dieser Erkenntnis sind noch völlig unerforscht


Aufsatz Nr. 2: Über das Nichtseiende
und warum es so viel davon gibt


Einleitung - a) Das Seiende denken heißt bereits über das Seiende hinaus denken - b) Was aber befindet sich jenseits des Seienden? - c) Der Untersuchungsbeginn in der Begründung des Seienden - d) Eine gewissermaßen indirekte Erfahrung des Nichtseienden auf Beschreibungsebene - e) Eine sinnvolle Bestimmung von Nichtseiendem nur in Relation zu Seiendem - f) Seiendes und Nichtseiendes bedingen einander gegenseitig - g) Nichtseiendes gibt es genauso viel wie Seiendes - h) Ziel und Grenzen dieser Untersuchung / I. Erfahren, Unterscheiden, Existieren - a) Was »Existieren« überhaupt bedeuten soll, bleibt unverstanden - b) Die unhintergehbare Grunderfahrung einer Vielheit von Verschiedenem - c) Erfahren als allein ein »reines Unterscheiden« - d) Die intuitive Gleichsetzung von Verschiedenem mit Existierendem - e) Die Ableitungen aus diesem Existenzpostulat / II. Seiendes, nicht Seiendes, Nichtseiendes - a) Die Bestimmung des Seienden im »ontologischen Urknall« - b) Die Bestimmung des Seienden in der »doppelten Zweiteilung« - c) Die »besondere logisch-ontologische Form« einer jeden Dreiteilung - d) Das »nicht Seiende« in der »doppelten Zweiteilung« - e) Das »Seiende« als ein Teil von drei Teilen einer Meta-Dreiteilung - f) Das »nicht Seiende« als »Nichtseiendes« - g) Anwendung des »umgekehrten Existenzpostulats« auf das »nicht Seiende« - h) Die »(zwar) drei, aber nicht drei Verschiedenen« - i) Die »nicht drei, aber (dennoch) Verschiedenen« - j) Die drei grundsätzlichen Relationen des »Nichtseienden« - k-l) Nichtseiendes gegenüber Nichtseiendem oder gegenüber Seiendem - m) Ein Nichtseiendes ist als Ganzes gewissermaßen überall, wo drei Seiende als Teile sind / III. Nichtseiendes ist nur indirekt erfahrbar - a) Eine gewissermaßen Erfahrbarkeit des Nichtseienden auf Beschreibungsebene - b) Nichtseiendes ist kein »irgendwie-doch-Seiendes-nur-in-anderen-Worten-formuliert« - c) Verstanden wird Nichtseiendes nur auf Beschreibungsebene - d) Die Feststellung eines »nicht Erfahrens« von »nicht Erfahrbarem« - e-h) Beispiel: Das nicht existierende »Erste Eine« der Welt - i-k) Beispiel: Die Welt als »überall seiendes« nicht existierendes Ganzes - l-m) Zum Nichterfahren des Weltganzen als Nichtseiendem - n) Beispiel: Die Rechtfertigung des »ontologischen Körpers« - o) Beispiel: Das Nichtseiende des »zweiten Symmetriebruchs« - p-q) Beispiel: Die Nichtexistenz des alles Seiende erfahrenden »ich« - r) Fazit / IV. Nichtseiendes ist nur in Relation zu Seiendem begründbar - a) Nichtseiendes ist nur in Bezug auf Seiendes sowohl widerspruchsfrei als auch sinnvoll - b) Die Weisen des Nichtseienden: zeitlich und räumlich - c) Nichtseiendes ist nur analytisch voneinander zu trennen - d) Das Nichtseiende als gerade nicht Seiendes - e) Die drei Nichtseienden des zweiten Symmetriebruchs als ebenso nur ein Nichtseiendes - f) Das nicht existierende Ganze der Teile - g) Der nicht existierende »Raum« und einzelne »Raummomente« - h) Das nicht existierende »Sein« dreier Seiender - i-j) Das hier nicht und woanders nicht Seiende - k) Das Nichtseiende als noch nicht Seiendes - l-m) Nichtseiendes zur Lösung des »Teilungsparadoxons« bei einer »wiederholten Dreiteilung« - n-o) Diese Relationen auf »trichotome Vielteilungen« ausgeweitet - p) Das noch nicht Seiende als hier nicht Seiendes und woanders nicht Seiendes - q) Das Nichtseiende als nicht mehr Seiendes - r) Im Falle trichotomer Vielteilungen - s) Das nicht mehr Seiende als hier nicht (mehr) Seiendes und woanders nicht (mehr) Seiendes - t) Das Nichtseiende in der Zeit - u) Das reguläre und das paradoxe Nichtseiende - v) Jedes Nichtseiende steht als nicht Seiendes in Relation zu einem entsprechenden Seienden - w) Der Sonderfall des nicht existierenden »Ersten Einen« - x) Der Sonderfall des nicht existierenden »Weltganzen« - y) Das Nichtseiende der drei »ontologischen Hauptebenen« - z) Die »querliegenden Dreiteilungen« / V. Nichtseiendes ist notwendig für Seiendes - a) Nichtseiendes als das nicht Seiende genau desjenigen Seienden, das mit dem Nichtseienden negiert wird - b-d) Nichtseiendes als gerade nicht wie hier nicht Seiendes des Seienden - e) Seiendes in Abhängigkeit vom Nichtseienden als noch nicht Seiendes - f) Auf Vielteilungen übertragen - g) Das Nichtseiende als notwendig für das später Seiende - h-i) Das Nichtseiende als notwendig für das früher Seiende - j) Auf Vielteilungen übertragen - k) Sogar das später Nichtseiende des »leeren Raumes« als gewissermaßen eine Begründungsvoraussetzung für früher Seiendes - l-m) Die damit verbundene Kausalität des Entstehungszusammenhanges / VI. Nichtseiendes gibt es ebenso viel wie Seiendes - a) Es »gibt« genau so viel Nichtseiendes wie Seiendes - b) Nichtseiendes als ein Nichtseiendes oder als viele Nichtseiende - c) Also eigentlich nur ein einziges Nichtseiendes? - d) Nur scheinbar viel mehr Nichtseiendes denn Seiendes / Schluss - a) Das »Nichtseiende« als eine Differenzierung in Seiendem - b) Das »Nichtseiende« ist grundsätzlich verstehbar - c) Nichtseiendes im Rahmen der Gesamttheorie - d) Das Nichtseiende als zweischneidiger Untersuchungsgegenstand - e) Die »numerische Doppelnatur« des Nichtseienden - f) Bedeutung des Nichtseienden in der Dreiteilungshypothese - g) Nur eine Voruntersuchung zum Nichtseienden


Aufsatz Nr. 3: Zu den Wesen der Seienden
in ihrer Ununterscheidbarkeit


Einleitung - a) Das Untersuchungsziel dieser Arbeit - b) Das »Wesen« eines Seienden, rein formal verstanden - c) Das »Wesen« eines Seienden ist nicht selbst schon ein Seiendes - d) Der Status des »Ununterscheidbaren« in Zuhilfenahme - e) Zunächst ist das genaue Problem zu explizieren - f) Die angestrebte Lösung des Problems, grob formuliert - g) Das »Wesen« als immer das »Wesen des Seienden« / I. Die Seienden gemäß Dreiteilungshypothese - a) Zur Bestimmung der »Wesen der Seienden« ist mit einer Bestimmung der »Seienden« überhaupt zu beginnen - b) Die Bestimmung der Seienden als solchen - c) Das intuitive »Existenzpostulat« - d) Die Seienden in der Hypothese / II. Werden, Sein und Wesen der Seienden - a) Die drei »Symmetriebrüche« einer jeden Dreiteilung - b) Der »erste Symmetriebruch« - c) Der »zweite Symmetriebruch« - d) Der »dritte Symmetriebruch« - e) Die »besondere logisch-ontologische Form« jeder vollendeten Dreiteilung - f) Rückschlüsse von den Seienden auf ihre besonderen Wesen / III. Das Problem der Eigenheit der Seienden in ihren Wesen - a) Nicht dass, nur wie die Dreiteilung Seiendes mittels der Wesen hervorbringt, ist fraglich - b) Wie können die Wesen als verschieden verstanden werden, wenn ihnen jede Gemeinsamkeit fehlen muss? - c) Das hier zu lösende Problem / IV. Der ontologische Status der Wesen der Seienden - a) Die Dreiteilungshypothese kennt bislang vier »ontologische Status« - b) Die Wesen der Seienden können nicht ebenfalls wieder Seiende sein - c) Die Wesen der Seienden können aber auch keine Nichtseienden sein - d) Die Wesen der Seienden können zudem auch keine Zwischenseienden sein - e) Die Wesen der Seienden als Ununterscheidbare - f) Der Status der Wesen muss nicht lediglich postuliert werden / V. Der ontologische Status der Ununterscheidbarkeit - a) Der Status der »Ununterscheidbarkeit« ist notwendig einzuführen - b-d) Die Herleitung des »Ununterscheidbaren« über die »querliegenden Dreiteilungen« im »ontologischen Grundgerüst« - e) Das einmal Unterscheidbare bleibt für immer Ununterscheidbares - f) Das »Ununterscheidbare« ist so ebenso auch »Allererstes« wie auch »Alleines« / VI. Definition der Wesen im besonderen Ort der Seienden - a) Das hier zu lösende Problem - b) Das Problem ist grundsätzlich lösbar - c) Die Wesen sind Ununterscheidbares mit einem besonderen ontologischen Ort - d) Die Bestimmung von »Wesen«: Etwas nur an unterscheidbaren Orten nur Ununterscheidbares - e) Einwand zum ontologischen Ort - f) Einwand zum ontologisch Ununterscheidbaren - g) Die vermeintliche Anschaulichkeit, aber tatsächliche Unanschaulichkeit dieser Lösung - h) Das »Ununterscheidbare« steht metaphysisch gesehen noch jenseits des »Nichtseienden« / VII. Die Wesen in der Entstehung der Seienden - a) Die Wesen entstehen mit der Entstehung der Seienden - b) Die ununterscheidbaren Teile sind nicht schon die ununterscheidbaren Wesen! - c) Die Wesen im Entstehen »trichotomer Vielteilungen« - d) Keine erkennbare Rolle der Wesen für die Kausalität der Seienden bei ihrem Entstehen / Schluss - a) Der metaphysische Weg von den Wesen zu ihren Seienden und umgekehrt - b) Die Weitläufigkeit der hier vorgestellten Lösung - c) Die Eingeschränktheit dieser Lösung - d) Über den bloßen Status der Wesen hinaus - e) Die Wesen über einzelne Seiende hinaus im »ontologischen Grundgerüst« - f) Die fehlende Anschaulichkeit ist nur ein geringer Preis


Aufsatz Nr. 4: Traditionelle
vs. trichotome Unterscheidung


Einleitung - a) Das besondere Thema dieser Untersuchung - b) Ein Hauptproblem: Die traditionelle Unterscheidung wurde nie exakt bestimmt - c) Zunächst eine verbindliche Vorbestimmung der traditionellen Unterscheidung - d) Das traditionelle Beispiel einer Unterscheidung, nur zur Illustration - e) Die zentrale Problematik des Vergleichs beider Unterscheidungsweisen in der Verortung eines »besonderen Unterschieds« - f) Die traditionelle Unterscheidung soll funktionsfähig gehalten werden - g) Die kompakte Beweisführung erfordert Basiskenntnisse zur Theorie der Dreiteilung / I. Zur Problematik der traditionellen Unterscheidung - a) Traditionelles Unterscheiden zweier »Arten«, innerhalb einer gemeinsamen »Gattung«, mittels eines »besonderen Unterschieds« - b) Zahlreiche theoretische Probleme - c) Inwiefern kommt einer Art die spezifische Differenz zu? d) Inwiefern kommt der jeweils anderen Art die spezifische Differenz nicht zu? - e) In welchem Verhältnis steht die spezifische Differenz zur Gattung? - f) Probleme der praktischen Operationalisierung - g) Das weitere Vorgehen / II. Die vereinfachte statische Lösung - a) Die Dreiteilung ist ein hochkomplexes und hochdynamisches Relationengefüge - b) Die drei »Dreiteilungsbedingungen« entscheiden, ob Teile und Ganzes hypothesengemäß korrekt sind - c) Die zu prüfende Größen der traditionellen Unterscheidung - d) Die erste Dreiteilungsbedingung - e) Die zweite Dreiteilungsbedingung - f) Die dritte Dreiteilungsbedingung - g) Mit der »Methode der doppelten Zweiteilung« auch eine stark verkürzte Prüfung - h) Die erste und die zweite Zweiteilung - i) Die traditionelle Unterscheidung kann als eine hypothesengemäße trichotome Unterscheidung verstanden werden / III. Die weniger einfache dynamische Lösung - a) Berücksichtigung der tatsächlichen ontologischen Verhältnisse - b) Die problematische Verortung der spezifischen Differenz - c) Die Art, der die spezifische Differenz nicht zugesprochen wird - d) Konsequenzen für die spezifische Differenz - e) Die problematischen Relationen im Rahmen einer dynamischen Dreiteilung - f) Die »dynamische Dreiteilung« - g) Die Teile des Ganzen innerhalb der Gattung - h) Diese drei Teile sind noch nicht drei Arten der Gattung - i) Interpretation der traditionelle Unterscheidung aus Sicht der trichotomen Unterscheidung - j) Die »doppelte Zweiteilung« der traditionellen Unterscheidung - k) Diese Darstellung ist hypothesenkonform - l) Bemerkung zur weiteren Nebenvariante - m) Eine der beiden Arten hätte so keinen erfahrbaren ontologischen Ort - n) Die traditionelle Unterscheidung leistet nicht das, was sie ihrem Wortlaut nach verspricht zu leisten - o) Gleichwohl werden die beiden Arten der traditionellen Unterscheidung hypothesengemäß irgendwie voneinander unterschieden / Schluss - a) Was das Ziel dieser Arbeit war - b) Die einfache Formulierung der traditionellen Unterscheidung wurde ihren komplexen Relationen nicht gerecht - c) Die einfache Lösung - d) Die kompliziertere Lösung - e) Noch eine weitere Lösungsmöglichkeit? - f) In den Worten des Standardbeispiels - g) Was in dieser Arbeit gezeigt werden konnte


Aufsatz Nr. 5: Zwischen
Seiendem und Nichtseiendem


Einleitung - a) Trotz der Kürze dieser Arbeit ein gehaltvolles Ergebnis - b) Das »Zwischenseiende« in der bisherigen Gesamtuntersuchung - c) Das Haupthindernis der Bestimmung des »Zwischenseienden« - d) Der neue Ansatz in der Analyse der »Zwischenelemente« - e) Die völlige Unanschaulichkeit der Lösung - f) Das Vorgehen in dieser Abhandlung / I. Das Problem beim »zwischen sein« - a) Das große Problem in der Erklärung des »Zwischenseienden« ist die »Zwei« - b) Dass überhaupt etwas »zwischen« Seiendem und Nichtseiendem anzunehmen ist - c) Der ontologische Status »weder seiend noch nicht seiend«, kurz »zwischenseiend« - d) Notwendig »zwei« irgendwie »Zwischenseiende« - e) Die besondere ontologische Relevanz der zwei Zwischenseienden / II. Die kleine Lösung im »weder noch sein« - a) Die beiden Zwischenseienden in der Lösung des »besonderen Beschreibungsproblems« - b) Die Methode der »doppelten Zweiteilung« - c) Die Hypothesenkonformität dieser Methode der doppelten Zweiteilung selbst - d) Offen bleibt, wie genau / III. Die große Lösung im »zwei sein« - a) Die noch zu beantwortende Hauptfrage - b) Die logischen »Zwischenelemente« der doppelten Zweiteilung - c) Gegeben sei eine hypothesengemäß korrekte Dreiteilung - d) Bereits zwei Zwischenelemente reichen hin, um alle drei Teile zu erfassen - e) Ausdrücklich unbestimmt »zwei Zwischenelemente« als die gesuchten »zwei Zwischenseienden« - f) Genau »zwei« Größen - g) Die entsprechende Merkform für das »Zwischenseiende« lautet: »zwischen sein heißt zwei sein«! / Schluss - a) Was das hier zu lösende Problem war - b) Die »zwei Zwischenseienden« als alleiniger Rechtfertigungsgrund für die Methode der doppelten Zweiteilung - c) Achtung: Die logischen »Zwischenelemente« sind nicht schon die ontologischen »Zwischenseienden«! - d) Was noch offen bleibt


Aufsatz Nr. 6: Die Methode der
Selbstanwendung der Dreiteilung


Einleitung - a) Alles Seiende unterliegt der Hypothese, alle Größen jenseits des Seienden aber auch - b) Auch die Dreiteilungshypothese selbst kann so untersucht werden - c) Die bislang schon verwendete »Methode der Selbstanwendung« - d) Die allgemeine Rechtfertigung der Selbstanwendungsmethode - e) Erforderliche Vorkenntnisse / I. Die Hypothese der Dreiteilung in Voraussetzung - a) Die »Dreiteilungshypothese« - b) Die »gewöhnliche Dreiteilung« - c) Das erfahrbar Seiende und die »Dreiteilungsbedingungen« - d) Diese Vorgehensweise ist zunächst allein für »erfahrbar Seiendes« bestimmt - e) Weitere, für das erfahrbar Seiende notwendige ontologische Größen / II. Verfahren und Gültigkeit der Selbstanwendung - a) Die Beschreibung des erfahrbaren Seienden - b) Eine solche fundamentale Selbstanwendung ist unerlässlich vorauszusetzen - c) Die Dreiteilungshypothese ist ausdrücklich dazu bestimmt, erfahrbar Seiendes zu erfassen - d) Das gilt auch für die existierenden Begriffe von was auch immer für ontologischen Größen - e) Zunächst nur eine formale Gültigkeit - f) Bedingung für eine erkenntniserweiternde Selbstanwendung - g) Das musterhafte Verfahren der Selbstanwendung - h) Ein möglicher Schluss auf eine noch unbekannte Größe / III. Beispiele zur Selbstanwendungsmethode - a) Statt alle theoretisch möglichen Fälle aufzulisten - b) Beim Ausbau der gewöhnlichen Dreiteilung zum »ontologischen Körper« - c) In der Annahme von neben »Seiendem« auch »Nichtseiendem« - d) Für die »Dreiteilung der Dreiteilung« in den drei »Symmetriebrüchen« - e) Bei der Integration der vier traditionellen sogenannten logischen »Denkgesetze« - f-g) Beim Ausbau der Dreiteilungshypothese über die »Welt« hinaus bis zum »ich« - h) In der Begründung eines »Allerersten, Alleinen, Ununterscheidbaren« - j) Für die Lösung des »besonderen Beschreibungsproblems« - k) Weniger einfache Fälle / Schluss - a) Die »Methode der Selbstanwendung« - b) Die Selbstanwendungsmethode hat sich als sehr fruchtbar beim Ausbau der Hypothese erwiesen - c) Der Vorbehalt einer Lösbarkeit auch des »allgemeinen Beschreibungsproblems«


Aufsatz Nr. 7: Die Rätsel des
allgemeinen Beschreibungsproblems


Einleitung - a) Das ungelöste Problem einer Selbstbeschreibung der Hypothese - b) Die »provisorische Generallösung«: es ja - c) Dass Dreiteilungen überhaupt beschrieben werden können, ist gesichert - d) Wie Dreiteilungen überhaupt beschrieben werden können, ist unerklärt - e) Das Ziel dieser Arbeit: das Problem nur ausformulieren, nicht es schon lösen - f) Erforderliche Vorkenntnisse - g) Vorbereitungsliteratur / I. Wie kann eine erfahrene Dreiteilung überhaupt beschrieben werden? - a) Die Definitionen von »Erfahren« und »Beschreiben« - b) Erfahren, fundamental bestimmt - c) Beschreiben, jenseits der gewöhnlichen Bedeutung bestimmt - d) Das »Beschreibende« und das »Beschriebene« - e) Beziehungsweise »Begreifendes« und »Begriffenes« - f) Zusammenführung von »Beschreibung« und »Erfahrung« - g) Die praktische Anwendung einer Beschreibung von Erfahrenem ist grundsätzlich problemlos - h) Eine Beschreibbarkeit überhaupt von Erfahrungen, ist schwerlich zu bezweifeln - i) Wie ist mit der Beschreibung ein solches Beschreiben von Erfahrenem aber überhaupt möglich? - j) Die Beschreibung einer Erfahrung muss zudem dieser Erfahrung grundsätzlich nachfolgen - k) Der einzige Ausnahmefall dabei - l) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie der logisch-ontologischen Verbindung von Erfahrung und Beschreibung / II. Wie können erfahrene Dreiteilungen überhaupt in wiederum Dreiteilungen beschrieben werden? - a) Die Erfahrung gemäß der Hypothese und die Beschreibung im tatsächlichen Untersuchen - b) Die »angemessene Beschreibung«, die »inflationäre Beschreibung« und die »deflationäre Beschreibung« - c) Im tatsächlichen Beschreiben werden immer alle drei Weisen verwendet - d) Die Besonderheit der »angemessenen Beschreibung« - e) Die Beschreibung der Dreiteilung muss wiederum eine Dreiteilung sein - f) Die angemessene Beschreibung entzieht sich jedem konkreten praktischen Zugriff - g) Die Problematik dabei für die beschriebene Erfahrung - h) Unerklärt bleibt auch die »deflationäre Beschreibung« - i) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / III. Wie ist die vollständige Dreiteilung als ontologischer Körper überhaupt zu beschreiben? - a) Die Ausweitung des Problems - b) Nun sind vier erfahrene Verschiedene zu beschreiben - c) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / IV. Wie wird die ontologische Herkunft einer erfahrenen Dreiteilung in deren Beschreibung überhaupt berücksichtigt? - a) Der einzelne »ontologische Körper« ist eine künstliche Verkürzung - b) Genau genommen sind alle vorhergehenden Dreiteilungen immer mitzuberücksichtigen - c) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / V. Wie kann die Beschreibung einer bereits erfahrenen Dreiteilung als aus dieser überhaupt erst hervorgegangen verstanden werden? - a) Gemäß der Hauptaussage der Hypothese entsteht alles Erfahrbare auseinander - b) Das Problem der nachträglichen kausalen Verbindung von Früherem und Späterem - c) Die Alternative ist nicht unproblematischer - d) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / VI. Wie kann mit einer Beschreibung in Dreiteilungen überhaupt auch Unerfahrbares beschrieben werden? - a) Wenn der ontologische Status des zu Beschreibenden nicht »existierend« lautet - b) Wie überhaupt irgendeine Verbindung von Unerfahrbarem zu Erfahrbarem zu verstehen ist - c) Das reichliche problematische Anschauungsmaterial dazu - d) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / VII. Wie wird ausnahmslos ein jedes in der Beschreibung Beschriebenes mit der Beschreibung überhaupt auch tatsächlich erfasst? - a) Ein scheinbar direkter Zugriff auf das in der Beschreibung Beschriebene - b) Das hier gemeinte Problem - c) Nicht nur für das Erfahrbare, sondern auch für das Unerfahrbare - d) Die metaphysische Tiefe des Problems e) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / VIII. Wie kann das gesamte Theoriegebäude der Dreiteilungshypothese überhaupt beschrieben werden? - a) Alle bisherigen »wie-überhaupt-Fragen« zusammengenommen - b) Das Problem ist kein allein numerisches - c) Die Vollständigkeit der Gesamtbeschreibung ist gar nicht notwendig - d) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / IX. Wie kann »ich« überhaupt eine Beschreibung von was auch immer darin Beschriebenem geben? - a) Die erfahrungs- und beschreibungsfähige Instanz: »ich« - b) Wie »ich«, von außerhalb der »Welt«, eine Erfahrung innerhalb der »Welt« beschreibe - c-d) Dieses Problem ist ein zusätzliches und ein noch viel umfangreicheres als bisher schon - e) Das offenbare Dass und das ungeklärte Wie / Schluss - a) Was das Ziel dieses Aufsatzes war - b) Dieses Problem ist praktisch nicht wirklich störend beim weiteren Ausbau der Dreiteilungshypothese - c) Der Anspruch der Dreiteilungshypothese als der einer Theorie für Alles


»Kurze Einführung in das
Gesamtprojekt Dreiteilungshypothese«


Vorbemerkungen - Nur ein erster grober Überblick / I. Grundidee und Ziele des Projekts - a) Die »Hypothese über die Dreiteilung der Welt« als metaphysische Unterscheidungstheorie - b) Der hehre Anspruch von Metaphysik - c) Über einen sicheren Anfang und eine strenge Methode hinaus / II. Die Herleitung der Hypothese - a) Das »Existenzpostulat«: »sein heißt verschieden sein!« - b) Ein Erkenntnisanfang im tatsächlichen Untersuchen - c) Wir erfahren keine Lücken, erfahren also immer alles - d) Der Existenzbegriff ist kein willkürlicher - e) Die »Rückführung« des erfahrenen Vielen auf nur Eines - f) Um vom Einen wieder zum Vielen zu kommen - g) In Konsequenz des »ontologischen Urknalls«: Jede Teilung ist eine Dreiteilung! - h) Alles Seiende ist nur im Rahmen von Dreiteilungen begründet: Die »Hypothese über die Dreiteilung der Welt«! - i) Die Dreiteilungshypothese ist eine deskriptive, keine normative Theorie - j) Zentrale Aufgabe in dieser ersten Phase der Gesamtuntersuchung / III. Die statische Dreiteilung - a) Zum gewissermaßen inneren Aufbau einer jeden Dreiteilung - b) Die drei »Symmetriebrüche« einer Dreiteilung - c) Die besondere »logisch-ontologische Form« einer jeden Dreiteilung - d) Die drei »Dreiteilungsbedingungen« zum konkreten Nachweis hypothesengemäßer Dreiteilungen - e) Die logisch beschreibende Methode der »doppelten Zweiteilung« - f) Ein einfaches Beispiel zur Illustration - g) Die Vereinfachung der Methode - h) Anders als bei der traditionellen Unterscheidung / IV. Die dynamische Dreiteilung - a) Das Ganze und die Teile - b) Die »Zeit«, oder das »zeitliche Moment« oder kurz das »Zeitmoment« - c) Das ständige »Hin-und-Her« zwischen einem Ganzen und drei Teilen - d) Die Dreiteilung und der »Raum« - e) Der »ontologische Körper«, das theoretische Herzstück der gesamten Theorie - f) »Zeit«, »Raum« und »Materie« beziehungsweise »Werden«, »Sein« und »Wesen« im »ontologischen Körper« - g) Die ontologischen Status dieser Größen - h) Im Sonderfall der allerersten Dreiteilung / V. Entstehen, Vergehen und Kausalität - a) Das fundamentale »Teilungsparadoxon« - b) Mit dem »Zeitparadoxon« eine Lösung für die wiederholte Dreiteilung - c) Keine echte Lösung für die erstmalige Dreiteilung - d) Jede Dreiteilung ist zunächst ursachenlos - e) Das wieder Vergehen des Seienden / VI. Die Welt und ich und der Ursprung von allem - a) Der metaphysische Aufbaus der »Welt« - b) Von der »trichotomen Vielteilung« zur »trichotomen Allteilung« bzw. »trichotomen Grunderfahrung« - c) Die »Welt« als Ganzes existiert nicht - d) Die Nichtexistenz der »Welt« ist ontologische Grundvoraussetzung zu ihrer rechtmäßigen Exploration - e) Die Zukunft der Welt ist unmöglich vorhersagbar - f) Das, was alles Seiende in der »Welt« erfährt, »ich«, kann sich selbst nicht unterscheiden: »ich existiere nicht!« - g) Gleichwohl muss »ich« existierende, wenngleich unerfahrbare Teile haben, und befinde mich gewissermaßen außerhalb der »Welt« - h) Die Beschreibung, die »ich« von mir selbst in der »Welt« gebe, wird zu meinem »Ich« in der »Welt« - i) »Welt« und »ich« und eine »dritte Ebene« im allumfassenden »ontologischen Grundgerüst« - j) Das »Allererste, Alleine, Ununterscheidbare« / VII. Logik und Ontologik - a) Die Hypothese der ontologischen Dreiteilung und die diese beschreibende logische Zweiteilung - b-d) Die trickreiche Auflösung dieses so benannten »besonderen Beschreibungsproblems« - e) Die Integration der vier sogenannten »Denkgesetze« in jede Dreiteilung / VIII. Anwendung und Selbstanwendung der Hypothese - a) Die Anwendung der Hypothese auf erfahrbar Seiendes - b) Praktische Probleme der trichotomen Bestimmung - c) Die Selbstanwendung der Hypothese auf erfahrbar Seiendes und auf Größen jenseits des erfahrbar Seienden - d) Das noch ungelöste so benannte »allgemeine Beschreibungsproblem«


© 2023 Albert Marcus Kluge